by harMONIe
Es hat keine Eile.
Bleib!  Alles andere kann warten!





       
Hoe(s)chstpersönlich


                                                     ... mit sanftem Strich
                    und mein Leben lang   ... auf Motivsuche



... möchte ich dir meine  Reflexionen
in Form von Gedichte, Gedanken, LebensSchnappschüsse und Kurzgeschichten näher bringen und ich würde mir wünschen, dass sie einen Augenblick -oder sehr gerne auch länger- in deinen Erinnerungen verweilen - so von Mensch zu Mensch





Monika Hoesch



im April 1963 geboren
und zum optimistisch
denkenden Menschen erzogen,
lebe ich mit meiner Familie

in Nordrhein-Westfalen
in der Nähe von Aa
chen.

 

Sich selbst zu beschreiben ist wohl immer ein wenig schwierig ...

Ein humorvolles oder tiefgehendes Gespräch mit guten Freunden genieße ich genau so sehr, wie ein gutes Glas Wein und mir widerstrebt die Oberflächlichkeit vieler Mitmenschen; auch wenn es hier an dieser Stelle überheblich klingen mag - viele werden diese Äußerung nachvollziehen können. Jetzt und heute kann ich als Mensch auch unbequem sein und ich frage mich: 'Warum erst jetzt?'

Nichtsdestotrotz, wer mich kennt weiß, mich durchziehen sympathisch warm pochende Adern, denn ich bin ein Mensch mit Herz und Seele. Ich träume, schwelge in guten Gedanken, bin neugierig und lebendig – und sehe dennoch das Leben mit klarem Blick.

Ich bin sehr kunstinteressiert - male oder zeichne gelegentlich – auch experimentell - mit Acrylfarbe, Pastellkreide und mehr. Meine Bilder sind lebensbejahend und farbharmonisch.

Die Art meiner Gedichte und Geschichten durchziehen die emotionalen Bereiche der Liebe, der sinnlichen Leidenschaft und puren Lebensfreude genauso wie die Augenblicke der Trauer oder Verzweiflung.

Inzwischen leicht ergraut, kann ich mit Überzeugung sagen:
„Egal auf welche Art und Weise ich meine Gefühle und Eindrücke zum Ausdruck bringe, in dem was du siehst oder fühlst ist immer ein Stück meiner Seele enthalten!“

Ich freue mich auf ein Kennenlernen!


"Jeder sieht, was du scheinst.
Nur wenige fühlen, wie du bist!"

(Niccolò Machiavelli)



meine Bücher
(bitte Bilder anklicken)





Hoe(s)chstpersönlich
... mit sanftem Strich
Hoe(s)chstpersönlich
... auf Motivsuche
Gedanken
fliegen sich frei

(Anthologie)



 Hoe(s)chstpersönlich
... zwischen den Zeilen

Ein Hauch von
Bergamotte



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Mai
Zweitausendachtzehn



Ausschnitt aus meinem Kalender
"Zweitausendachtzehn"
 Bild & Poesie von Monika Hoesch

(Endformat 30 x 40 cm, Kunstdruckpapier)







Kleingedrucktes Gedankengut


Von vergänglicher Vertrautheit
oder einem platten “Mach's gut
"



Warum trennen sich Wege? Weshalb wählt man an einer Abzweigung den rechten Weg während der Andere den linken geht?
Man sagt:
Menschen verändern sich. Menschen entwickeln sich weiter.
Menschen bekommen einen anderen Blickwinkel auf ihr Leben; auf das Leben anderer und manchmal passiert's einfach so. Dies alles hat sicherlich seine Berechtigung. Es ist der Lauf des Lebens, wie man so schön sagt.
Aber geben wir nicht allzu schnell eine Beziehung auf, nur, weil man vielleicht verschiedener Ansicht ist oder in welcher Form auch immer nicht konform geht? Manche Zusammentreffen sind nicht für die Ewigkeit gemacht, sie dienen lediglich dazu sein eigenes Leben und das Leben des Anderen für eine Weile zu bereichern oder aus ihnen zu lernen. Sehr gerne eignen wir uns die Lebensart unserer Wegbegleiter an oder zumindest versuchen wir das eigene Leben mit vorgelebten Details aufzuwerten - einzig weil's gefällt, weil uns unser Gegenüber imponiert; er uns überzeugt oder weil wir seine Interpretation von Leben schlichtweg bewundern.

Wir streben nach dem Optimum - und tatsächlich werden wir, meist unbewusst, dadurch ein anderer Mensch - ein Mensch der sich in positiver oder negativer Sicht verändert, aufgrund einer hochwertigen oder auch enttäuschenden Beziehung, die wir mit Artgenossen geführt haben. Beziehungen oder Freundschaften prägen uns - wir entwickeln uns weiter.

Ich bin mir nicht sicher, ob man sich an einer Abzweigung nicht mit einem “Wir sehen uns!“ statt eines “Mach's gut!“ verabschieden sollte. Nach eigenem Ermessen wäre es schön, die alten positiven (!) Wegbegleiter später noch einmal wiederzutreffen, mit jedem Einzelnen gemeinsam die Haltestellen, die so ein Lebensweg beinhaltete erneut anzufahren, nochmals auszusteigen, aber vor allem im Sinne der damaligen Gemeinsamkeit rückblickend auf sich wirken zu lassen. Wie spektakulär groß wäre das? Theoretisch. Praktisch möglich? Selbst, wenn wir charakteristisch gesehen nicht mehr “die Alten“ sind (vielleicht sogar gerade deswegen) gäbe es einiges zu erzählen. Faszinierende Idee, oder?!
Wären da nicht die aktuellen Bekanntschaften, die uns gerade ausfüllen; die scheinbar fehlende Zeit und die Ich-weiß-nicht-so-recht's; letztendlich die besten der Besten, die unfreiwillig gegangen sind und uns ein Wiedersehen unmöglich machen.

Lebenswege. Richtungswechsel.

Tatsächlich sind es in der Regel gar nicht so viele Beziehungen, die dermaßen tief prägten.
Einige nie Vergessene.
Wenn man in einem stillen Moment über diese Menschen nachdenkt, die bleibende Bilder in Kopf und Herz hinterlassen haben, wird einem bewusst, dass diese keinesfalls runden, jedoch echten Perlen, das aufgereiht fertige Schmuckstück zu einem absoluten Einzelstück werden lassen.

Danke für eure, mir gewidmete Zeit, die mich zu dem machte, was ich heute (schon mal) bin.
Manche Begleitung war für mich Stärke, Kraft, Inspiration, Lebensfreude, Vollkommenheit im unvollkommenen Leben.

Vielleicht sieht man sich mal wieder -
an einer Kreuzung ...

Eure
Monika







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